Tag der offenen Tür

 

 

 

 

 

 

 

Am Samstag, 26.1. ist es wieder soweit:

Von 10 bis 13 Uhr sind die Türen der Schule für die Besucherinnen und Besucher geöffnet.

Wir laden besonders die Viertklässler der umliegenden Grundschulen und deren Eltern herzlich zum Tag der offenen Tür ein.
Der Tag bietet die Möglichkeit, sich über die Mittelpunktschule Wohratal zu informieren, Angebote selbst auszuprobieren oder sich einfach kulinarisch verwöhnen zu lassen. Natürlich sind Geschwister, Großeltern oder Freundinnen und Freunde auch herzlich eingeladen.
Es wartet ein buntes Programm aus sehenswerten Vorführungen, Vorträgen, Versuchen und Mitmachaktionen auf unsere Gäste.

 

Theaterbesuch der Grundschule im Kasseler Staatstheater

‚Vorhang auf‘ hieß es am Montag, 19.11.2018, für alle Kinder unserer Grundschule. Auch in diesem Jahr waren wir wieder im Staatstheater Kassel und haben uns dort das diesjährige Weihnachtsmärchen ‚Der gestiefelte Kater‘ angesehen.

Dieser Ausflug ist immer etwas Besonderes, entsprechend gespannt und auch aufgeregt waren die Kinder am Montagmorgen. Die lange Busfahrt, das große Theater mit den vielen Besuchern und schließlich selbst die Aufführung auf der Bühne sind für unsere Grundschulkinder ein besonderes Erlebnis. Wir sahen eine gelungene und kurzweilige Vorstellung, die alle Kinder und auch die Lehrerinnen mit Begeisterung verfolgten. Dementsprechend gut war dann die Laune im Bus auf der Rückfahrt!

Das zeigt sich auch am Bericht eines Schülers:

Wir sind mit dem Bus nach Kassel in das Theater gefahren. Als wir in Kassel ankamen, haben wir zuerst unsere Jacken abgegeben und dann haben wir gefrühstückt. Nachdem wir mit Frühstücken fertig waren, gingen wir in den Saal hinein und setzten uns. Als das Stück anfing, kam der gestiefelte Kater auf die Bühne und fing plötzlich an zu sprechen. Sehr lustig fand ich die Szene, wo der Zauberer mit seinem Hoverboard auf die Bühne fuhr. Das Theaterstück war sehr witzig. Den gestrigen Tag fand ich super gut!

von Tyler

Erwähnt sei noch, dass der Förderverein der Schule auch in diesem Jahr wieder die Kosten der Theaterkarten übernommen hat und somit diesen kulturellen Höhepunkt erneut ermöglichte.

Vorlesetag in der Grundschule

An dem Bundesweiten Vorlesetag am Freitag, den 16.11.2018 bekam die Grundschule Besuch von Frau Hesse. In der Kombiklasse 1/2 las sie aus dem Buch „Sophiechen und der Riese“ vor und sorgte damit für heitere Minuten im Schulalltag der kleinen Grundschüler.

Für die Kombiklasse 3/4 hat sie einen Auszug aus dem Buch „Konrad: oder Das Kind aus der Konservenbüchse“ vorbereitet.

Zu diesem Tag verfassten die Kinder der Klasse kleine Berichte:

Am Freitag war ein schöner Tag, weil Vorlesetag war. Eine sehr nette Frau namens Frau Hesse hat uns besucht. Sie hat uns aus „Konrad: oder Das Kind aus der Konservenbüchse“ vorgelesen. Das Buch war sehr lustig. Es ging um eine Frau, die anders war als andere. Sie hat immer komische Sachen bestellt. Sie hieß Berti Bartolotti. Eines Tages kam ein Päckchen an. Darin saß ein ganz faltiger Zwerg in einer Konservenbüchse. Dieser sagte zu Frau Bartolotti: „Übergieß mich!“ Das hat sie gemacht. Er ist gewachsen und auf einmal war da ein Junge. Dies war Konrad und er war nackt. Leider war die Vorlesezeit dann schon zu Ende und wir sind wieder in unsere Klasse gegangen. Der Vorlesetag hat uns sehr gefallen.

von Eva und Louise

neue Busfahrpläne!!!

Eine neue, noch nicht in die unten stehenden Pläne eingearbeitete Fahrt, löst das Problem der Anfahrt von Josbach zur 2. Stunde ab Montag, 5.11.18:

  • 08:22 Uhr Josbach, Forsthaus
  • 08:24 Uhr Josbach, Ortsmitte

neue Linie MR-74 nach Halsdorf!

MR-70 (Linie Gemünden – Kirchhain – Gemünden)

MR-72 (Linie Josbach – Marburg – Josbach)

MR-74 (Linie Reddehausen – Halsdorf – Reddehausen)

Bitte Gültigkeitsdatum beachten!

Unser Ausflug nach Straßburg

Am 21.06.2018 fuhren wir mit der Französischgruppe, die aus 9.-, 8.- und 7.- Klässlern bestand, um 7:34 Uhr nach Frankreich. Wir sollten schon um 7:15 Uhr vor dem Hauptbahnhof in Marburg sein. Dann stiegen wir in den Zug ein und fuhren von Marburg nach Frankfurt, von Frankfurt nach Offenburg und von Offenburg nach Straßburg. Während der Zugfahrt hörten wir Musik, schrieben oder telefonierten mit Verwandten und Freunden oder sprachen miteinander. Nach einiger Zeit kam unsere Lehrerin zu meiner Gruppe. Wir lernten dann nochmal die Aussprache, damit wir in Straßburg auch etwas auf Französisch bestellen können. Um 11:04 Uhr kamen wir in Straßburg an.

Als Erstes gingen wir in eine Bäckerei, manche haben sich etwas zu essen gekauft. Dann gingen wir zum „Vauban-Wehr“. Es wurde im 17. Jhd. von Vauban, dem Festungsbaumeister Ludwig XIV, erbaut, um einen Angriff über das Wasser zu verhindern. Auf dem Wehr befindet sich eine Terrasse. Wir hatten von dort einen schönen Ausblick.

Als Nächstes sind wir dann weiter gelaufen zum Straßburger Münster. In der Kirche waren große bunte Fenster. Von da aus sind wir dann zu den Booten gelaufen. Dort haben wir noch mal ca. 10 Minuten gewartet. Dann konnten wir schon in das Boot rein. Als wir saßen, haben wir Kopfhörer bekommen. Durch die Kopfhörer wurde uns alles über Straßburg erzählt. Die Bootsfahrt dauerte eineinhalb Stunden.

Danach hatten wir Freizeit. Wir sind in Gruppen durch Straßburg gelaufen. Meine Gruppe und ich gingen erstmal zu einem Souvenirladen und wir haben uns dort ein Andenken gekauft. Auf dem Weg  zum Bahnhof kauften wir uns dann etwas zu essen und zu trinken. Um 17:13 Uhr sind wir dann von Straßburg losgefahren, und um 20:30 kamen wir dann wieder in Marburg an. In Frankreich war es so warm, dass manche Kinder einen Sonnenbrand bekommen haben. Ich fand es richtig schön dort und ich fand das toll, dass man schauen konnte, wie die Franzosen leben und sprechen. Danke an die Lehrerin, dass sie uns das ermöglicht hat und mit uns mitgefahren ist.

  1. Schempp, Klasse 7

Geschafft! Den Abschluss in der Tasche…

Mit einer kleinen Feierstunde, musikalisch umrahmt von Jenneva Eschner, einer Schülerin, die sich gerade selbst das Klavierspielen beibringt und Tine Brüning, entließ die Mittelpunktschule Wohratal die Abschlussschüler ihres Haupt- und Realschulzweigs. Schulleiter Michael Vaupel hob hervor, dass viele Schülerinnen und Schüler so gute Leistungen erzielt hätten, dass sie jetzt an weiterführende Schulen wechseln könnten. Aber auch, dass besonders viele nach der Schule in eine Ausbildung starten, verdiene Beachtung.

Mit dem Hauptschulabschluss verließen aus den Klassen von Frau Kreuder und Frau Hofmann die Schule:

Michelle Aschermann, Maik Boucsein, Chiara De Vries, Michelle Maigré, Jan Parsch, Laurina Weigand und Angelina Wolff

Einen Mittleren Abschluss erreichten aus der Klasse von Frau Estor:

Julia Becker, Philipp Dörr, Marco Geißel, Anika Jockel, Tobias Jockel, Theresa Kase, Franziska Kraatz, Lara Kren, Elisa Löchel, Kevin Löser, Marie Mattheis, Lena Motz, Fabio Müller, Selina Paulus-Sartorius, Lukas Schäfer, Adrian Schaub, Kathleen Schein, Luca Schneider, Jannik Seibert, Celina Thies, Finn Traber und Lea Vaupel.

Als Jahrgangsbeste der Hauptschule wurden Michelle Maigré und Chiara De Vries geehrt. In der Realschule erreichte Anika Jockel das beste Ergebnis. Alle erhielten ein kleines Präsent durch den Förderverein.

Unser Förderverein hilft!

Die Schülerinnen und Schüler einer fünften Klasse freuen sich über das Schulmaterial, welches der Förderverein der Schule allen neuen Erst- und Fünftklässlern kostenlos zur Verfügung stellt. Für die Eltern bedeutet das eine erhebliche finanzielle Entlastung.

Vielen Dank dafür! 

Informationen zum Förderverein gibt es hier:

http://mpswohratal.de/category/schulgemeinde/foerderverein/

Das iPad-Projekt zieht Kreise…

… in der Presse und im Fernsehen!

http://marburg-biedenkopf.de/

http://nh24.de/index.php/politik-und-wirtschaft/21-politik-und-wirtschaft-nordhessen/96312-kreisverwaltung-stattet-ipad-klassen-mit-tablets-aus

http://www.focus.de/regional/hessen/landkreis-marburg-biedenkopf-kreisverwaltung-stattet-ipad-klassen-mit-tablets-aus_id_7505771.html?fbc=fb-shares

http://www.hessenschau.de/tv-sendung/video-39842.html

http://www.op-marburg.de/Lokales/Ostkreis/Wohratal/Drei-Schulen-sind-die-Vorreiter

Das freut uns natürlich sehr!

Die MPS in der Zeitung…

Unsere Klasse 6a hat an einem Wettbewerb teilgenommen und zählt zu den Gewinnern!

Heute hat die Oberhessische Presse darüber berichtet:

OP, 17.7.17

Ein Dank an die Klasse 6a, Eric und Marvin im Besonderen und natürlich der Kollegin, die das möglich gemacht hat.

Wer wir sind und was wir wollen – das Profil der MPS!

Die Mittelpunktschule Wohratal ist die attraktive Schule der Region im nordöstlichen Teil des Landkreises.

Heute werden bei uns gut 230 Schülerinnen und Schüler aus allen Ortsteilen der Gemeinde Wohratal, allen Stadtteilen Rauschenbergs, der Gemeinde Cölbe und den Städten Kirchhain, Stadtallendorf und Gemünden unterrichtet.

Ca. 25 Lehrerinnen und Lehrer sind der Mittelpunktschule fest zugeordnet. Unterstützt werden sie immer wieder durch Honorarkräfte,  die das Angebot unserer Schule bereichern.

Ergebnisse von Vergleichen zeigen, dass die Mittelpunktschule Wohratal eine moderne und leistungsfähige Institution ist, die den realistischen Anforderungen, die heute an „Schule“ gestellt werden, gerecht wird.

Durch den Schulträger wird unserer Schule eine sehr gute Ausstattung besonders der Fachräume aber auch im EDV-Bereich zur Verfügung gestellt. Zudem verfügt unsere Schule mittlerweile über einen schnellen Internet-Anschluss.

Unsere Schule zeichnet aus, dass sie als kleine Schule

  • überschaubar ist und damit für Schülerinnen und Schüler die Orientierung im Schulalltag erleichtert wird,
  • einen familiären Wohlfühl-Charakter hat,
  • einen direkten Kontakt zwischen Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften ermöglicht,
  • kurze Wege/schnelle Absprachen zwischen den unterrichtenden Lehrkräften ermöglicht,
  • eine gute Atmosphäre bietet, da wir alles gut im Blick behalten und somit ggfs. schnell präventiv handeln können.

Belegt wird das durch den Bericht zur Schulinspektion, der als erstes „zentrales Ergebnis“ aufführt:

„Eine Stärke der MPS Wohratal ist der zwischenmenschliche Umgang, der auf allen schulischen Ebenen in besonderer Weise von Wertschätzung und Höflichkeit geprägt ist.“

Unsere Schule zeichnet weiterhin aus, dass sie eine enge Kooperation mit an Schule Beteiligten (s. Links für Eltern) pflegt

  • dem Beratungs- und Förderzentrum der AWS
  • der Schulsozialarbeit
  • dem schulpsychologischen Dienst
  • der Arbeitsagentur
  • dem Regionalen Übergangsmanagement Marburg-Biedenkopf (Berufsorientierung)
  • Jugendberufshilfe Marburg-Biedenkopf
Lernen was benötigt wird!

Lernen was benötigt wird!

Unsere Schule zeichnet aus, dass sie praktisch keine Schülerinnen und Schüler ohne Abschluss entlässt. Dies erreicht sie, indem sie Differenzierung und individuelle Förderung zum Prinzip gemacht hat. So soll jeder Schüler, jede Schülerin zum bestmöglichen Abschluss geführt werden.

Dazu dient auch unser Ganztagsangebot, das den Schülerinnen und Schülern ab Klasse vier z. B. die Möglichkeit gibt, in einer möglichst stressfreien und fachlich angeleiteten Atmosphäre, Offener Ganztag MPSVerständnisschwierigkeiten zu klären und Hausaufgaben zu erledigen. Außerdem stehen Angebote im ästhetischen und sportlichen Bereich an vier Nachmittagen (Mo – Do, jeweils bis 15 Uhr) zur Verfügung.

Für die Grundschulbetreuung (GSB) besteht eine Kooperation zwischen dem Landkreis Marburg-Biedenkopf und der Gemeinde Wohratal, wobei der Förderverein der Schule http://mpswohratal.de/category/schulgemeinde/foerderverein/ den Gemeindeanteil finanziert. Dadurch werden Öffnungszeiten von Montag bis Freitag von 7 bis 17 Uhr ermöglicht.

In der Sekundarstufe I erreicht die MPS eine sehr hohe Anschlussquote an weiterführende Schulen nach Klasse 9 oder 10 (Berufsfachschule, Fachoberschule, Gymnasiale Oberstufe), so dass der Weg zur weiteren schulischen Karriere fast allen Schülerinnen und Schülern nach der MPS weit offen steht. Am Ende des vergangenen Schuljahres hätten z.B. 90%(!) unserer Realschulabsolventen eine weiterführende Schule besuchen dürfen, 70%(!) sogar eine Gymnasiale Oberstufe!

Auch die Vermittlung in ein Ausbildungsverhältnis gelingt der Schule dank eines hohen

IHK Schulpreis 2015, Frankfurt/M, 20.11.2015

IHK Schulpreis 2015, Frankfurt/M, 20.11.2015

Berufsorientierungsanteils und Kooperationen mit heimischen Betrieben (z.B.: Fa. Fritz Winter, Sparkasse Marburg-Biedenkopf…) vergleichsweise gut. Im vergangenen Jahr erreichte unsere Schule den 2. Platz beim hessenweiten IHK Schulpreis „Übergang Schule – Beruf“. Das Bild zeigt die Preisverleihung durch den Hessischen Kultusminster Prof. Dr. R. Alexander Lorz (rechts) und den IHK Geschäftsführer Matthias Gräßle (links) an Schulleiter Michael Vaupel.

Schule ist nicht nur Unterricht! Mit ausgewogenen Veranstaltungen und Aktionen wollen wir unseren Schülerinnen und Schülern Spaß und Freude bereiten und so ein Wohlfühlklima an der Schule schaffen, dass beste Voraussetzungen für ein erfolgreiches Lernen schafft:
Dazu gehören Waldtag, Besuch des Weihnachtstheaters, Wintersporttag, Schulfest, Sportfest, Projekttage/-woche, Berufsorientierungsveranstaltungen,  sowie diverse andere Klassenaktivitäten. In vielen Fällen übernimmt unser Förderverein die anfallenden Kosten.

Bei alledem orientieren uns dabei an unserem Leitbild:

Die Mittelpunktschule Wohratal will alle Schülerinnen und Schüler aus der Region durch eine intensive und möglichst individuelle Fördlogoerung zum bestmöglichen Bildungsabschluss führen und die Ausbildungsfähigkeit oder die Anschlussfähigkeit an weiterführende Bildungsgänge gewährleisten.

Schüler auf der Suche nach der Vergangenheit

Zu einem außerschulischen Lernort der besonderen Art starteten vor den Herbstferien die Kinder der Klasse 6a der MPS Wohratal. Im Rahmen ihrer Teilnahme am Wettbewerb der Körber-Stiftung unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Gauck  mit dem Thema „Gott und die Welt – Religion macht Geschichte“ wählte die Klasse das Thema Hugenotten. Hierzu fand sie in der Ortschaft Schwabendorf geeignete Ansprechpartner in Pfarrer Brüning und Pfarrer Böttge.

In Vorbereitung auf die Exkursion sammelten die Kinder  im Religionsunterricht Fragen zu allen geistlichen und weltlichen Belangen des Themas. Sie erstellten eine vorläufige Gliederung  ihres Wettbewerbsbeitrags, bildeten Interessensgruppen, sammelten und wählten Interviewfragen an die Experten aus.

16-10-11-schwabendorf-6aBegrüßt wurden sie von Pfarrer Brüning, welcher ihnen die Kirche von Schwabendorf öffnete und unter anderem zwei Symbole, die Waldenserkerze und das Hugenottenkreuz deutete. Mit Hilfe einer raschen Zeitreise durch das  Frankreich vom 12. – 17.Jahrhundert erläuterte er die Idee der Waldenser und die Reformbestrebungen der Calvinisten. Bis schließlich ein kleines Grüppchen von Flüchtlingen den Weg nach Rauschenberg fand, waren  bei den Kindern schon einige Seiten der Notizblöcke gefüllt.

Besonders der Alltag und die Anfänge der Flüchtlinge im Gelände „Auf der Schwab“ waren von großem Interesse. Hierzu konnte Pfarrer Böttge sachkundig Auskunft geben, zahlreiche und sehr unterschiedliche Fragen prasselten auf ihn ein.

An der Gedenktafel der ersten Familien erläuterte er die Herkunft der Flüchtlinge, die sich aus Waldensern, Wallonen und Calvinisten zusammensetzte. Er beantwortete geduldig Fragen nach Hausbau, Kleidung, Arbeitsgeräten und Sprachgewohnheiten der Neubürger. Im Museum bewunderten die Kinder die dortigen Exponate vom Schuh bis zur Zimmereinrichtung der frühen Zeit. Bei heißem Tee in der Gemeindescheune konnten die Kinder mit Hilfe Herrn Böttges all das Neue  Revue passieren lassen und letzte Unverständlichkeiten aufheben. Nach einem erfrischenden Fußmarsch zur Bushaltestelle konnten die Kinder die Heimreise antreten.

Gudrun Feldpausch-Horn