Berufsorientierung

„Berufsorientierung“ ist an der Mittelpunktschule Wohratal zentraler Baustein!

Gegen Ende der Klasse 7 unterzogen sich alle Schüler und Schülerinnen einem 2-tagigem Stärkencheck. Nach dem ersten Schulpraktikum am Ende der Klasse 8 steht für die Schülerinnen und Schüler nun ein weiterer Test an, um die beruflichen Neigungen / Fähigkeiten zu vertiefen: Bereits seit Jahren führen wir in Kleingruppen den sogenannten hamet – Test durch. Dieser ist ein von Ausbildungsbetrieben und der Bundesanstalt für Arbeit anerkannter Test des Berufsbildungswerks Waiblingen bei Stuttgart. In insgesamt 16 Stationen machen ihre Kinder Erfahrungen in den Bereichen Handwerk, Büro (PC) sowie Schnelligkeit und Präzision. Insgesamt wird auch die Ausbildungsfähigkeit allgemein untersucht.

Der diesjährige hamet – Test findet statt von Montag 27.05. – Mittwoch, 29.05.2019. Nach den Sommerferien werden die Ergebnisse mit Eltern und Schülerinnen und Schülern besprochen.

Unser Förderverein hilft!

Die Schülerinnen und Schüler einer fünften Klasse freuen sich über das Schulmaterial, welches der Förderverein der Schule allen neuen Erst- und Fünftklässlern kostenlos zur Verfügung stellt. Für die Eltern bedeutet das eine erhebliche finanzielle Entlastung.

Vielen Dank dafür! 

Informationen zum Förderverein gibt es hier:

http://mpswohratal.de/category/schulgemeinde/foerderverein/

Die MPS in der Zeitung…

Unsere Klasse 6a hat an einem Wettbewerb teilgenommen und zählt zu den Gewinnern!

Heute hat die Oberhessische Presse darüber berichtet:

OP, 17.7.17

Ein Dank an die Klasse 6a, Eric und Marvin im Besonderen und natürlich der Kollegin, die das möglich gemacht hat.

Wer wir sind und was wir wollen – das Profil der MPS!

Die Mittelpunktschule Wohratal ist die attraktive Schule der Region im nordöstlichen Teil des Landkreises.

Heute werden bei uns gut 230 Schülerinnen und Schüler aus allen Ortsteilen der Gemeinde Wohratal, allen Stadtteilen Rauschenbergs, der Gemeinde Cölbe und den Städten Kirchhain, Stadtallendorf und Gemünden unterrichtet.

Ca. 25 Lehrerinnen und Lehrer sind der Mittelpunktschule fest zugeordnet. Unterstützt werden sie immer wieder durch Honorarkräfte,  die das Angebot unserer Schule bereichern.

Ergebnisse von Vergleichen zeigen, dass die Mittelpunktschule Wohratal eine moderne und leistungsfähige Institution ist, die den realistischen Anforderungen, die heute an „Schule“ gestellt werden, gerecht wird.

Durch den Schulträger wird unserer Schule eine sehr gute Ausstattung besonders der Fachräume aber auch im EDV-Bereich zur Verfügung gestellt. Zudem verfügt unsere Schule mittlerweile über einen schnellen Internet-Anschluss.

Unsere Schule zeichnet aus, dass sie als kleine Schule

  • überschaubar ist und damit für Schülerinnen und Schüler die Orientierung im Schulalltag erleichtert wird,
  • einen familiären Wohlfühl-Charakter hat,
  • einen direkten Kontakt zwischen Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften ermöglicht,
  • kurze Wege/schnelle Absprachen zwischen den unterrichtenden Lehrkräften ermöglicht,
  • eine gute Atmosphäre bietet, da wir alles gut im Blick behalten und somit ggfs. schnell präventiv handeln können.

Belegt wird das durch den Bericht zur Schulinspektion, der als erstes „zentrales Ergebnis“ aufführt:

„Eine Stärke der MPS Wohratal ist der zwischenmenschliche Umgang, der auf allen schulischen Ebenen in besonderer Weise von Wertschätzung und Höflichkeit geprägt ist.“

Unsere Schule zeichnet weiterhin aus, dass sie eine enge Kooperation mit an Schule Beteiligten (s. Links für Eltern) pflegt

  • dem Beratungs- und Förderzentrum der AWS
  • der Schulsozialarbeit
  • dem schulpsychologischen Dienst
  • der Arbeitsagentur
  • dem Regionalen Übergangsmanagement Marburg-Biedenkopf (Berufsorientierung)
  • Jugendberufshilfe Marburg-Biedenkopf

Lernen was benötigt wird!

Lernen was benötigt wird!

Unsere Schule zeichnet aus, dass sie praktisch keine Schülerinnen und Schüler ohne Abschluss entlässt. Dies erreicht sie, indem sie Differenzierung und individuelle Förderung zum Prinzip gemacht hat. So soll jeder Schüler, jede Schülerin zum bestmöglichen Abschluss geführt werden.

Dazu dient auch unser Ganztagsangebot, das den Schülerinnen und Schülern ab Klasse vier z. B. die Möglichkeit gibt, in einer möglichst stressfreien und fachlich angeleiteten Atmosphäre, Offener Ganztag MPSVerständnisschwierigkeiten zu klären und Hausaufgaben zu erledigen. Außerdem stehen Angebote im ästhetischen und sportlichen Bereich an vier Nachmittagen (Mo – Do, jeweils bis 15 Uhr) zur Verfügung.

Für die Grundschulbetreuung (GSB) besteht eine Kooperation zwischen dem Landkreis Marburg-Biedenkopf und der Gemeinde Wohratal, wobei der Förderverein der Schule http://mpswohratal.de/category/schulgemeinde/foerderverein/ den Gemeindeanteil finanziert. Dadurch werden Öffnungszeiten von Montag bis Freitag von 7 bis 17 Uhr ermöglicht.

In der Sekundarstufe I erreicht die MPS eine sehr hohe Anschlussquote an weiterführende Schulen nach Klasse 9 oder 10 (Berufsfachschule, Fachoberschule, Gymnasiale Oberstufe), so dass der Weg zur weiteren schulischen Karriere fast allen Schülerinnen und Schülern nach der MPS weit offen steht. Am Ende des vergangenen Schuljahres hätten z.B. 90%(!) unserer Realschulabsolventen eine weiterführende Schule besuchen dürfen, 70%(!) sogar eine Gymnasiale Oberstufe!

Auch die Vermittlung in ein Ausbildungsverhältnis gelingt der Schule dank eines hohen

IHK Schulpreis 2015, Frankfurt/M, 20.11.2015

IHK Schulpreis 2015, Frankfurt/M, 20.11.2015

Berufsorientierungsanteils und Kooperationen mit heimischen Betrieben (z.B.: Fa. Fritz Winter, Sparkasse Marburg-Biedenkopf…) vergleichsweise gut. Im vergangenen Jahr erreichte unsere Schule den 2. Platz beim hessenweiten IHK Schulpreis „Übergang Schule – Beruf“. Das Bild zeigt die Preisverleihung durch den Hessischen Kultusminster Prof. Dr. R. Alexander Lorz (rechts) und den IHK Geschäftsführer Matthias Gräßle (links) an Schulleiter Michael Vaupel.

Schule ist nicht nur Unterricht! Mit ausgewogenen Veranstaltungen und Aktionen wollen wir unseren Schülerinnen und Schülern Spaß und Freude bereiten und so ein Wohlfühlklima an der Schule schaffen, dass beste Voraussetzungen für ein erfolgreiches Lernen schafft:
Dazu gehören Waldtag, Besuch des Weihnachtstheaters, Wintersporttag, Schulfest, Sportfest, Projekttage/-woche, Berufsorientierungsveranstaltungen,  sowie diverse andere Klassenaktivitäten. In vielen Fällen übernimmt unser Förderverein die anfallenden Kosten.

Bei alledem orientieren uns dabei an unserem Leitbild:

Die Mittelpunktschule Wohratal will alle Schülerinnen und Schüler aus der Region durch eine intensive und möglichst individuelle Fördlogoerung zum bestmöglichen Bildungsabschluss führen und die Ausbildungsfähigkeit oder die Anschlussfähigkeit an weiterführende Bildungsgänge gewährleisten.

Schüler auf der Suche nach der Vergangenheit

Zu einem außerschulischen Lernort der besonderen Art starteten vor den Herbstferien die Kinder der Klasse 6a der MPS Wohratal. Im Rahmen ihrer Teilnahme am Wettbewerb der Körber-Stiftung unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Gauck  mit dem Thema „Gott und die Welt – Religion macht Geschichte“ wählte die Klasse das Thema Hugenotten. Hierzu fand sie in der Ortschaft Schwabendorf geeignete Ansprechpartner in Pfarrer Brüning und Pfarrer Böttge.

In Vorbereitung auf die Exkursion sammelten die Kinder  im Religionsunterricht Fragen zu allen geistlichen und weltlichen Belangen des Themas. Sie erstellten eine vorläufige Gliederung  ihres Wettbewerbsbeitrags, bildeten Interessensgruppen, sammelten und wählten Interviewfragen an die Experten aus.

16-10-11-schwabendorf-6aBegrüßt wurden sie von Pfarrer Brüning, welcher ihnen die Kirche von Schwabendorf öffnete und unter anderem zwei Symbole, die Waldenserkerze und das Hugenottenkreuz deutete. Mit Hilfe einer raschen Zeitreise durch das  Frankreich vom 12. – 17.Jahrhundert erläuterte er die Idee der Waldenser und die Reformbestrebungen der Calvinisten. Bis schließlich ein kleines Grüppchen von Flüchtlingen den Weg nach Rauschenberg fand, waren  bei den Kindern schon einige Seiten der Notizblöcke gefüllt.

Besonders der Alltag und die Anfänge der Flüchtlinge im Gelände „Auf der Schwab“ waren von großem Interesse. Hierzu konnte Pfarrer Böttge sachkundig Auskunft geben, zahlreiche und sehr unterschiedliche Fragen prasselten auf ihn ein.

An der Gedenktafel der ersten Familien erläuterte er die Herkunft der Flüchtlinge, die sich aus Waldensern, Wallonen und Calvinisten zusammensetzte. Er beantwortete geduldig Fragen nach Hausbau, Kleidung, Arbeitsgeräten und Sprachgewohnheiten der Neubürger. Im Museum bewunderten die Kinder die dortigen Exponate vom Schuh bis zur Zimmereinrichtung der frühen Zeit. Bei heißem Tee in der Gemeindescheune konnten die Kinder mit Hilfe Herrn Böttges all das Neue  Revue passieren lassen und letzte Unverständlichkeiten aufheben. Nach einem erfrischenden Fußmarsch zur Bushaltestelle konnten die Kinder die Heimreise antreten.

Gudrun Feldpausch-Horn

Der Förderverein…

Von großer Wichtigkeit für die Arbeit an der Schule ist natürlich auch die wirklich gute Unterstützung durch den Förderverein der MPS.

Dieser hat unserer Schule und damit natürlich unseren Schülerinnen und Schülern schon in der Vergangenheit häufig und intensiv geholfen:Logo

Neben der Mit-Finanzierung von Veranstaltungen, Bezuschussung von Fahrten, der dringenden Beschaffung von Verbrauchsmaterialien und der IT-Ausstattung der Grundschule hat der Förderverein in diesem Schuljahr eine FSJ-Einsatzstelle (Freiwilliges Soziales Jahr) an der Schule finanziert. Der Träger dieser Einsatzstelle ist die DRK-Schwesternschaft Marburg. Unser FSJler ist eingesetzt als Unterstützung für Schülerinnen und Schüler, die sich mit dem Lernen aus unterschiedlichen Gründen schwer tun, aber auch im Ganztagsangebot der Sek I.

Schüler, Eltern1362090373hands-united und Kollegium sind dem Förderverein für die Unterstützung sehr dankbar!

Jeder Verein „lebt“ von seinen Mitgliedern! Unterstützen Sie den Verein und werden Sie Mitglied.

 

Den Flyer mit näheren Informationen finden Sie hier: Der Förderverein der MPS

Die Beitrittserklärung finden Sie hier: Beitrittserklärung

 

In seiner letzten Jahreshauptversammlung hat der Förderverein der Mittelpunktschule Wohratal seinen Vorstand neu gewählt. Nach dem Ausscheiden des Schriftführers Klaus-Dieter Engel wurde Regina Hauer zur neuen Schriftführerin gewählt. Gemeinsam mit Gudrun Feldpausch-Horn (Kassiererin), Martina Freudenberg (2. Vorsitzende) und Michael Vaupel (1. Vorsitzender) bildet sie den Vorstand des Fördervereins, der bereits im Jahr 2000 gegründet wurde.

 

In der Jahreshauptversammlung berichtete der Vorsitzende Michael Vaupel über die zurückliegenden Aktivitäten des Vereins. So wurden verschieden Fahrten, die im Rahmen der Berufsorientierung durchgeführt wurden, vom Verein bezuschusst. „Fahrten zur Ausbildungsmesse „Ansage Zukunft“ oder in das Berufsinformationszentrum in Marburg sind für unsere Schülerinnen und Schüler, bzw. deren Eltern mit erheblichen Kosten verbunden“, so Vorsitzender Vaupel. „Hier sieht sich der Förderverein in der Pflicht, die Eltern zu entlasten und Kosten zu übernehmen, da die Berufsorientierung einen erheblichen Stellenwert in der Schule einnimmt.“ Natürlich wurden auch Zuschüsse zu Klassenaktivitäten für einzelnen Schülerinnen und Schüler gezahlt oder die Kosten für Materialien zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen in Haupt- und Realschule übernommen. Neu in diesem Schuljahr war, dass der Förderverein die „Erstausstattung“ mit Schulmaterial für die neuen Erst- und Fünftklässler übernommen hat. „Das wollen wir auch im kommenden Schuljahr wieder tun“, so Vaupel.

 

Ein besonderer Höhepunkt im Schuljahr ist der Wintersporttag der Schule. An diesem Tag fährt die gesamte Schule nach Willingen, um dort zu rodeln, zu schwimmen, Eis zu laufen oder Ski zu fahren. Auch dies bezuschusst der Förderverein seit Jahren mit einer erheblichen Summe. In eigener Sache hat der Förderverein einen neuen Flyer erstellt, der bereits an alle Schülerinnen und Schüler verteilt wurde und auch auf der Homepage der Schule (mpswohratal.de) heruntergeladen werden kann. „Natürlich würden wir uns freuen, wenn dies dem Förderverein weitere Mitglieder bringt“, sagte Vaupel.

Für das kommende Schuljahr will der Förderverein weiter in die Offensive gehen: „Immer wieder hören wir von Eltern, dass sie ihr Kind gerne an der MPS anmelden würden, dies jedoch an den Fahrtkosten scheitert“ so der Vorsitzende. Auf begründeten Antrag will der Vorstand des Fördervereins zukünftig auch hier helfen.