Klassenfindungstag der 5er

Am vergangenen Donnerstag nahmen 27 Fünftklässler der MPS Wohratal am Klassenfindungstag der Hessischen Turnjugend teil.
In der Turnhalle standen von der 2. bis zur 6. Stunde verschiedene Kooperationsspiele auf dem Plan. So musste z. B. eine Murmelbahn gebaut, eine Bank ohne Hände vorwärts bewegt oder ein „Schokofluss“ und eine Mauer überquert werden. Die SuS merkten recht schnell, dass dies nur in Teamarbeit funktioniert. Die beiden Teamerinnen Eva und Nina konnten eindrucksvoll vermitteln, dass dies nur mit Zusammenhalt, Geduld, Vertrauen und Hilfsbereitschaft möglich ist. Der Klasse 5 hat jedenfalls dieser Schulvormittag sehr viel Spaß gemacht, da auf spielerische Art und Weise der Klassenzusammenhalt gefördert wurde.

Dumm gelaufen…

Wenn man mal in der Schule anruft und dabei feststellt, dass mit der neuen Telefonanlage auch eine Sprachbox installiert wurde und man nicht davon informiert wurde – blöde Geschichte!
Entschuldigung an alle, die auf die Box gesprochen haben und auf eine Antwort gewartet haben…

Eichenprozessionsspinner auf dem Schulweg!!!

Bäume in der „Lücke“ sind vom Eichenprozessionsspinner befallen! Daher ist der Weg abgesperrt und darf nicht benutzt werden.

„Gesundheitsgefahr durch Nesselgift Thaumetopoein
Die Raupen tragen giftige Brennhaare, etwa 600.000 pro Tier. Sie enthalten das Nesselgift Thaumetopoein. Ein kleiner Windstoß genügt, um die feinen Härchen abzubrechen und bis zu hundert Meter durch die Luft zu transportieren. Auch wenn sich die Raupen Ende August bereits gehäutet und zu harmlosen Faltern geworden sind, bleiben Millionen der Haare in den Nestern zurück. Bei der Berührung der Haut kommt es durch das Nesselgift der Haare zu Hautausschlägen mit intensivem Juckreiz.Betroffen sind vor allem unbedeckte Körperregionen wie Gesicht, Arme und Beine, wo sich die Härchen mit Widerhaken festhalten. Am Auge löst das Gift schmerzhafte Bindehautentzündungen aus. Werden die giftigen Härchen eingeatmet, reizen sie Rachen und Atemwege und können zu Luftnot führen. Denn als Reaktion auf das Gift schütten sogenannte Mastzellen den Botenstoff Histamin aus, ähnlich wie bei einer Allergie. Histamin verstärkt die Durchblutung, macht Blutgefäße durchlässig und lässt das Gewebe anschwellen.“
(ndr.de)

Autorenlesung

Der Autor Josef Koller besuchte am Freitag ein weiteres Mal unsere Grundschule und zauberte ein Lächeln in die Gesichter der Schülerinnen und Schüler! Er präsentierte Auszüge aus seinen Büchern „Die Spezialisten 2“ und „Alfredo“. Danke für die sehr gelungene Lesung!

MPS bei der Nacht der Gießereiberufe

Am 22.11.2019 veranstaltete die Fa. Fritz Winter ihre mittlerweile 7. Nacht der Gießereiberufe.
9 SchülerInnen der MPS Wohratal qualifizierten sich für diese Veranstaltung und nahmen in Begleitung Ihres Klassenlehrers, Hr. Betting, daran teil. Sowohl ein toller Praxisteil, bei dem eine Gussform für eine Uhr hergestellt wurde, als auch eine interessante Werksführung, bei der Lehrlinge die verschiedenen Ausbildungsberufe vorstellten, ließen den Nachmittag zu schnell vergehen.
Ein Highlight war sicherlich auch die Möglichkeit mit einem großen Stapler zu fahren, die einige mehrmals nutzten.
Zum Ende nahmen die Eltern ihre begeisterten Kinder in Empfang und der Tag endete mit einem hervorragenden Buffet.

Sauberhafte Landschaft

Die Klassen 5 und 6 haben an der Aktion „Sauberhafte Landschaft“ des Müllabfuhrzweckverbandes Biedenkopf teilgenommen.

Leider waren sie erfolgreich…

Erschreckend ist nicht nur die Menge Müll, sondern auch, was die Schülerinnen und Schüler gefunden haben!

Aber es gab auch schöne Erlebnisse: Ein Autofahrer hielt an und gab einem Klassenlehrer 20,-€ für die Klassenkasse, weil er die Aktion toll fand und im Ort sind die fleißigen Sammler von Anwohnern mit Waffeln versorgt worden. Wir sagen: Herzlichen Dank!

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Lesen macht Spaß – Vorlesewettbewerb an der MPS Wohratal

Rund 70 Schüler aus den Klassen 5 und 6 fieberten mit, als sich die besten Vorleserinnen und Vorleser aus den 6. Klassen der Jury stellten.

Aus zwei Teilen besteht der Vorlesewettbewerb: Zuerst stellen die Schüler ein Wunsch-Buch vor und lesen daraus eine vorbereitete Textstelle. In Runde zwei müssen sie einen unbekannten Text vorlesen. Bewertet werden flüssiges Lesen und Gestaltung der Textstelle. In der Jury befand sich auch die Vorjahressiegerin Felicia Gröger.

Nach zwei Stunden stand fest: Michael Sonnberg liest am besten. Dem Schüler der 6a gelang es, die Jury in beiden Bewertungen zu überzeugen. Er las aus Gregs Tagebuch 13. Der 2. Platz ging an Mia Angelina Sohn (6b), auf Platz 3 landete Thibaut Jerome Bernitt (6a). Die Sieger erhielten – natürlich – einen Buchgutschein. Dabei waren auch Sophia Wißner (6b), Mia Daube (6b) und Emanuel Heisler in Vertretung für Karina Doll (6a). Alle Teilnehmer erhielten Urkunden.

Das Publikum unterstützte die Leser mit stürmischen Applaus und lauschte aufmerksam dem Vorlesen. Michael Sonnberg wird nun die Mittelpunktschule beim Kreisentscheid vertreten.

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Drogeriemarkt spendet über 750 Euro an unser Betreuungsangebot

25 kleine Forscher an der MPS Wohratal freuen sich über Spende

Marburg-Biedenkopf – Die Filialleiterin des dm-Drogeriemarktes in Gemünden, Corina Machalett, übergab im Betreuungsangebot der MPS Wohratal einen Scheck in Höhe von 755,50 Euro an Landrätin Kirsten Fründt. Mit dem Geld soll das Projekt „Haus der kleinen Forscher“ ausgebaut werden.

Mit der Landrätin freuten sich Schulleiter Michael Vaupel und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung Marburg-Biedenkopf. Diese Spende kam durch den sogenannten Giving-Friday der deutschen dm-Märkte zustande. An diesem Tag wurden fünf Prozent des Tagesumsatzes der Filiale in Gemünden an das Betreuungsangebot der MPS Wohratal gespendet. „Unsere Kundinnen und Kunden konnten beim Einkauf etwas Gutes tun und gemeinsam das Betreuungsangebot unterstützen“, so Filialleiterin Corina Machalett.

Die Kinder des Betreuungsangebotes freuten sich zusammen mit den Betreuungskräften über diese Spende. Mit dem Geld sind weitere Materialien für naturwissenschaftliche Experimente, wie Lupen, Reagenzgläser, Pipetten und andere nützliche Utensilien, angeschafft worden. Damit können die Kinder weiter an dem Projekt „Haus der kleinen Forscher“ arbeiten. Außerdem wünschen sich die Kinder mehr Gesellschaftsspiele, neue Holzbausteine und mehr Lesestoff für die Gruppenbücherei. „Schule war schon immer ein bedeutender Lern- und Lebensort für junge Menschen, darum ist es wichtig hier die Entwicklung eines jeden Kindes zu fördern und neugierig auf die Welt zu machen. Im jeden Kind steckt ein kleiner Forscher, der die Welt entdecken will“, betonte Landrätin Kirsten Fründt.

Derzeit nehmen über 2.130 Grundschulkinder an einem Betreuungsangebot des Landkreises Marburg-Biedenkopf teil. Der Landkreis bietet bereits seit fast 30 Jahren eine qualifizierte und bedarfsgerechte Betreuung von Grundschulkindern an. Die Anzahl der Betreuungsangebote ist ständig gestiegen. Nahezu flächendeckend werden ein warmes Mittagessen, eine Hausaufgabenbetreuung sowie eine Ferienbetreuung angeboten. „Ziel ist es, den Kindern und Eltern verlässliche Öffnungszeiten zu bieten und dadurch auf die Bedürfnisse der Familien einzugehen und einen Beitrag zum familienfreundlichen und wirtschaftsstarken Landkreis zu leisten“, so Uwe Pöppler, Leiter des zuständigen Fachbereiches. Zudem sollen die Kinder in ihren musischen, kreativen und motorischen Fähigkeiten sowie sozialen Kompetenzen gefördert werden.

Pressemeitteilung des Landkreises Marburg-Biedenkopf

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Theaterbesuch der Grundschule im Kasseler Staatstheater

‚Vorhang auf‘ hieß es am Montag, 19.11.2018, für alle Kinder unserer Grundschule. Auch in diesem Jahr waren wir wieder im Staatstheater Kassel und haben uns dort das diesjährige Weihnachtsmärchen ‚Der gestiefelte Kater‘ angesehen.

Dieser Ausflug ist immer etwas Besonderes, entsprechend gespannt und auch aufgeregt waren die Kinder am Montagmorgen. Die lange Busfahrt, das große Theater mit den vielen Besuchern und schließlich selbst die Aufführung auf der Bühne sind für unsere Grundschulkinder ein besonderes Erlebnis. Wir sahen eine gelungene und kurzweilige Vorstellung, die alle Kinder und auch die Lehrerinnen mit Begeisterung verfolgten. Dementsprechend gut war dann die Laune im Bus auf der Rückfahrt!

Das zeigt sich auch am Bericht eines Schülers:

Wir sind mit dem Bus nach Kassel in das Theater gefahren. Als wir in Kassel ankamen, haben wir zuerst unsere Jacken abgegeben und dann haben wir gefrühstückt. Nachdem wir mit Frühstücken fertig waren, gingen wir in den Saal hinein und setzten uns. Als das Stück anfing, kam der gestiefelte Kater auf die Bühne und fing plötzlich an zu sprechen. Sehr lustig fand ich die Szene, wo der Zauberer mit seinem Hoverboard auf die Bühne fuhr. Das Theaterstück war sehr witzig. Den gestrigen Tag fand ich super gut!

von Tyler

Erwähnt sei noch, dass der Förderverein der Schule auch in diesem Jahr wieder die Kosten der Theaterkarten übernommen hat und somit diesen kulturellen Höhepunkt erneut ermöglichte.

Vorlesetag in der Grundschule

An dem Bundesweiten Vorlesetag am Freitag, den 16.11.2018 bekam die Grundschule Besuch von Frau Hesse. In der Kombiklasse 1/2 las sie aus dem Buch „Sophiechen und der Riese“ vor und sorgte damit für heitere Minuten im Schulalltag der kleinen Grundschüler.

Für die Kombiklasse 3/4 hat sie einen Auszug aus dem Buch „Konrad: oder Das Kind aus der Konservenbüchse“ vorbereitet.

Zu diesem Tag verfassten die Kinder der Klasse kleine Berichte:

Am Freitag war ein schöner Tag, weil Vorlesetag war. Eine sehr nette Frau namens Frau Hesse hat uns besucht. Sie hat uns aus „Konrad: oder Das Kind aus der Konservenbüchse“ vorgelesen. Das Buch war sehr lustig. Es ging um eine Frau, die anders war als andere. Sie hat immer komische Sachen bestellt. Sie hieß Berti Bartolotti. Eines Tages kam ein Päckchen an. Darin saß ein ganz faltiger Zwerg in einer Konservenbüchse. Dieser sagte zu Frau Bartolotti: „Übergieß mich!“ Das hat sie gemacht. Er ist gewachsen und auf einmal war da ein Junge. Dies war Konrad und er war nackt. Leider war die Vorlesezeit dann schon zu Ende und wir sind wieder in unsere Klasse gegangen. Der Vorlesetag hat uns sehr gefallen.

von Eva und Louise

Schulsozialarbeit an der MPS!

Die Schulsozialarbeit an unserer Schule wird übernommen durch

Christian Henning
schulsozialarbeit@mps-wohratal.de

06425 921010

„Unter Schulsozialarbeit wird […] ein Angebot der Jugendhilfe verstanden, bei dem sozialpädagogische Fachkräfte kontinuierlich am Ort Schule tätig sind […], um junge Menschen in ihrer individuellen, sozialen, schulischen und beruflichen Entwicklung zu fördern, dazu beizutragen Bildungsbenachteiligungen zu vermeiden und abzubauen, Erziehungsberechtigte und Lehrer*innen bei der Erziehung und dem erzieherischen Kinder- und Jugendschutz zu beraten und zu unterstützen sowie zu einer schülerfreundlichen Umwelt beizutragen. […]“ (Speck (2006): Qualität und Evaluation in der Schulsozialarbeit)

Entsprechend des Zitates leiten sich die Arbeitsschwerpunkte ab:

  • Beratung von Schüler*innen, Erziehungsberechtigten und Lehrkräften
  • Einzelfallhilfe
  • Krisenintervention
  • Planung, Durchführung und Begleitung von Klassenprojekten (z.B. soziales Lernen, Gewalt, Sucht, Internet, Mediennutzung)
  • Begleitung von jahrgangsübergreifenden Themen (Klassenrat, Schülerparlament, Streitschlichter)
  • Vernetzung/Kooperation mit weiteren Institutionen und dem Gemeinwesen (z.B. Allgemeiner Sozialer Dienst, Beratungs- und Förderzentren, Schulpsychologischer Dienst, Jugendförderung, Erziehungsberatungsstellen, Schulen etc.)
  • Überleitung in externe Hilfesysteme und Beratungsangebote

Unser Ausflug nach Straßburg

Am 21.06.2018 fuhren wir mit der Französischgruppe, die aus 9.-, 8.- und 7.- Klässlern bestand, um 7:34 Uhr nach Frankreich. Wir sollten schon um 7:15 Uhr vor dem Hauptbahnhof in Marburg sein. Dann stiegen wir in den Zug ein und fuhren von Marburg nach Frankfurt, von Frankfurt nach Offenburg und von Offenburg nach Straßburg. Während der Zugfahrt hörten wir Musik, schrieben oder telefonierten mit Verwandten und Freunden oder sprachen miteinander. Nach einiger Zeit kam unsere Lehrerin zu meiner Gruppe. Wir lernten dann nochmal die Aussprache, damit wir in Straßburg auch etwas auf Französisch bestellen können. Um 11:04 Uhr kamen wir in Straßburg an.

Als Erstes gingen wir in eine Bäckerei, manche haben sich etwas zu essen gekauft. Dann gingen wir zum „Vauban-Wehr“. Es wurde im 17. Jhd. von Vauban, dem Festungsbaumeister Ludwig XIV, erbaut, um einen Angriff über das Wasser zu verhindern. Auf dem Wehr befindet sich eine Terrasse. Wir hatten von dort einen schönen Ausblick.

Als Nächstes sind wir dann weiter gelaufen zum Straßburger Münster. In der Kirche waren große bunte Fenster. Von da aus sind wir dann zu den Booten gelaufen. Dort haben wir noch mal ca. 10 Minuten gewartet. Dann konnten wir schon in das Boot rein. Als wir saßen, haben wir Kopfhörer bekommen. Durch die Kopfhörer wurde uns alles über Straßburg erzählt. Die Bootsfahrt dauerte eineinhalb Stunden.

Danach hatten wir Freizeit. Wir sind in Gruppen durch Straßburg gelaufen. Meine Gruppe und ich gingen erstmal zu einem Souvenirladen und wir haben uns dort ein Andenken gekauft. Auf dem Weg  zum Bahnhof kauften wir uns dann etwas zu essen und zu trinken. Um 17:13 Uhr sind wir dann von Straßburg losgefahren, und um 20:30 kamen wir dann wieder in Marburg an. In Frankreich war es so warm, dass manche Kinder einen Sonnenbrand bekommen haben. Ich fand es richtig schön dort und ich fand das toll, dass man schauen konnte, wie die Franzosen leben und sprechen. Danke an die Lehrerin, dass sie uns das ermöglicht hat und mit uns mitgefahren ist.

  1. Schempp, Klasse 7
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